3 Tipps für Restaurantfotos mit dem Smartphone
Mit diesen 3 Tipps machst du beeindruckende Restaurantfotos mit dem Smartphone! Ich zeige dir, worauf du achten musst und wie du bei deinem nächsten Shooting beste Ergebnisse mit dem Smartphone erzielst!





Um die Sichtbarkeit deines Restaurants zu steigern, ist regelmäßiger, abwechslungsreicher Content auf deinen Social Media Kanälen entscheidend. Setze deshalb auf eine Mischung aus hochwertigen Fotos & Videos von professionellen Restaurantfotografen und authentischen Inhalten, die du selbst erstellst. So zeigst du deinen Gästen nicht nur die besten Seiten deines Restaurants, sondern gibst ihnen auch tägliche Einblicke hinter die Kulissen, spannende Behind-the-Scenes-Momente und die Persönlichkeit deines Teams. Diese Kombination schafft eine starke Verbindung zu deinen Followern und macht sie zu deinen nächsten Gästen! Bist du bereit für meine 3 Tipps für Restaurantfotos mit dem Smartphone?
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Meine 3 Tipps für Restaurantfotos mit dem Smartphone:
- Nutze natürliches Licht: Licht ist das A und O in der Foodfotografie, auch bei Restaurantfotos.
- Spiele mit der Perspektive: Probiere verschiedene Winkel aus.
- Bildbearbeitung: Bearbeite deine Fotos dezent.






1. Nutze natürliches Licht
Setze dich in die Nähe eines Fensters und verwende den Portrait-Modus, um das Food hervorzuheben und den Hintergrund unscharf zu machen. So wird dein Essen zum Star des Bildes! Fotos bei Tageslicht werden mit dem Smartphone meist am besten, das Licht wirkt soft und ausgeglichen. Vermeide direkte Sonneneinstrahlung auf dein Setting, das kann zu harten Schatten führen. Das kann in der Foodfotografie spannend sein – dann sollte man aber gezielt damit umgehen können. Falls möglich schalte störende Lichtquellen wie Neonlichter, direkte Beleuchtung über dem Tisch usw. vor dem Shooting aus. Vor allem wenn du Videos aufnehmen möchtest, kann das Licht sonst als unschönes Flimmern im Video zu sehen sein. Bei vielen Smartphones lassen sich im Porträt-Modus auch Blende und Belichtungszeit manuell einstellen. So kannst du noch mehr aus deinen Fotos herausholen.


2. Spiele mit der Perspektive
Fotografiere aus verschiedenen Winkeln, z. B. von oben für flache Gerichte, auf Augenhöhe für gestapelte Speisen und im 45°-Winkel, dann wirkt es so, als ob man sich gleich an den Tisch setzt.
Das sorgt für Abwechslung und bringt die Details perfekt zur Geltung! Versuche immer alle drei Perspektiven zu shooten, dann hast du eine gute Auswahl für deine Posts auf Social Media (z.B. in der Instagram-Story oder in einem Carousel-Post). Wähle für Fotos von oben (z.B. Flatlays) den normalen Kamera-Foto-Modus und für Fotos in der 45°-Winkel-Perspektive den Portrait-Modus, wodurch der Hintergrund verschwommen und unscharf wird und der Vordergrund (z.B. ein einzelnes Gericht) scharf und im Fokus bleibt. Drehe das Smartphone auch mal auf den Kopf und schaue, wie sich dein Foto-Set so ablichten lässt – oft entstehen hier schöne Perspektiven.


3. Bildbearbeitung
Nutze einfache Bearbeitungs-Apps wie Lightroom (gibt es auch als Mobile Version fürs Smartphone), um die Farben, Helligkeit und den Kontrast zu optimieren. Halte es natürlich und appetitlich – weniger ist oft mehr! Einzelne Farben kannst du hervorheben – z.B. das Grün bei frischen Kräutern, das macht das Foto lebendig und frisch. Achte auch auf einen ausgeglichenen Weißabgleich – also nicht zu blau- oder gelbstichig, was in Restaurants oft passieren kann.
Wenn du schnell und einfach deine Restaurantfotos bearbeiten möchtest, kannst du auch meine Lightroom-Presets ausprobieren. Du bekommst die Lightroom-Presets von mir als kostenlosen 0€-Download. Die Presets kannst du sowohl auf dem Desktop oder Mobil in Lightroom verwenden. Hier geht’s zu deinen kostenlosen Lightroom-Presets.



